Schock, Wut und Humor: Social Media-Reaktionen auf die Brexit-Abstimmung

Am Donnerstag fand im Vereinigten Königreich eine Referendumsabstimmung statt, die zu der des Landes führte Entscheidung, die Europäische Union zu verlassen . Das Vereinigte Königreich und die 27 anderen Mitgliedsländer der EU sind noch immer von den Nachrichten erschüttert, und es bleibt unklar, welches Ausmaß die Auswirkungen dieser Entscheidung haben werden. Viele nutzten am Wochenende die sozialen Medien, um ihrem Schock und ihrer Bestürzung über den Brexit Ausdruck zu verleihen, darunter Prominente wie J.K. Rowling und James Corden, während andere es als Plattform nutzten, um die Auswirkungen der Abstimmung und ihre Bedeutung für die USA zu diskutieren. Lesen Sie weiter, um mehr über den Brexit und die Zufriedenheit, Empörung und den Sarkasmus zu erfahren, die er auf der ganzen Welt auslöst.

Ärger über die Wahlbeteiligung

Die Entscheidung zu gehen oder zu bleiben war sehr stark nach Alter gespalten, was dazu führte Empörung bei Jugendlichen die weitgehend gegen das Votum waren, nun aber am längsten die Folgen zu tragen haben werden.

Prominente drücken ihre Reue aus

Der „Leave“-Voting-Gewinn kam für viele überraschend, insbesondere für Prominente wie J.K. Rowling, die in den Wochen vor dem Referendum unnachgiebig das „Remain“-Lager unterstützt hatten.

Andere sahen darin einen Grund zum Feiern

Trump übersah jedoch, dass Schottland mit überwältigender Mehrheit für den Verbleib in der EU gestimmt hatte. Zum Glück war Lily Allen da, um zu helfen.

Angst vor den Folgen, die dies für die EU haben könnte

Zusätzlich zum unmittelbaren Abschwung auf den Weltmärkten befürchten viele, dass die Souveränität der EU nun in Frage gestellt wurde und es sehr wahrscheinlich ist, dass Menschen in anderen Mitgliedsstaaten eine ähnliche Abstimmung in ihrem Land wünschen.

Sarkasmus über die Rolle der Fremdenfeindlichkeit in der Debatte

Eine Warnung vor den Folgen, die dies für Amerika haben könnte

Boris Johnson, der frühere Bürgermeister von London und ausgesprochener Unterstützer der „Leave“-Kampagne, ist ebenfalls ein wahrscheinlicher Anwärter auf die Nachfolge von David Cameron. Seine Ähnlichkeiten mit Donald Trump sind den Leuten auf Twitter nicht entgangen.

Und allgemeine Sorge um den Zustand der Welt